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Heute ist der 10. Dez. 2018.   

Mitteilung vom 24. März 2014 / Stadtverband Spenge

Fahrradtour zu den Knackpunkten

Per Fahrrad nahmen die Spenger Sozialdemokraten am letzten Sonntag angeführt von Stadtverbandsvorsitzenden Gerd Meyer vom Rathaus aus über Wallenbrück nach Lenzinghausen eine Reihe von Punkten ihrer Stadt in Augenschein, über die derzeit aus unterschiedlichsten Gründen in der Kommunalpolitik diskutiert wird. Neben Gästen, SPD-Vertretern und Ratsmitgliedern nahmen auch Landtagsabgeordnete Angela Lück und Bürgermeister Bernd Dumcke daran teil.

Auf dem Weg konnten Dank der milden Witterung dieses Winters auf den Baustellen des Freibades, der neuen Firmen im Gewerbegebiet und des Bauhofes deutliche Fortschritte festgestellt werden. Weiter ging es über die Neuenkirchener Straße zum ehemaligen Bahnhof Wallenbrück.

Hier wiesen die Vorstandsvertreter der Dorfgemeinschaft Wallenbrück auf die Mängel an der Landstraße, der „Seenplatte“ auf der ehemaligen Kleinbahnkehre und der Ortsdurchfahrt hin. Angela Lück erläuterte die Zuständigkeiten und besprach mit den Ortsvertretern und dem Bürgermeister mögliche gemeinsame Vorgehensweisen, die zur Behebung der Missstände sinnvoll sind. Die Gesprächspartner waren sich darüber einig, wer nichts macht, hat bereits verloren.

Auf dem weiteren Weg oberhalb von Wallenbrück fanden die Erläuterungen von Bernd Dumcke zu der geplanten Tongrubenerweiterung nicht nur bei Angela Lück besonderes Interesse. Die Stadt hat hierzu das gemeindliche Einvernehmen abgelehnt. Derzeit wird auf der Kreisebene eine Entscheidung vorbereitet, aber nach wie vor gibt es eine Reihe offener Punkte.

Als die Fahrradgruppe die Grundschule Lenzinghausen erreichte, wurde sie bereits erwartet. Anlieger der Jahnstraße trugen ihre Bedenken gegen den geplanten Kunstrasensportplatz vor. Ihnen ist die Gesamtbelastung, die sich aus der Nutzung von Grundschule, Bürgerbegegnungszentrum, Sporthalle, FCL-Heim, Bolzplatz und Tennisplätzen - erweitert um einen Kunstrasensportplatz - ergibt, eindeutig zu viel. Bürgermeister Bernd Dumcke informierte über die laufende Bauvoranfrage und die weiteren Stufen der Bürgerbeteiligung. Kreistagsmitglied und Sportplatzbefürworter Sieghart Kröger verwies auf mögliche Lärmschutzmaßnahmen und zusätzlich machbare Parkplatzflächen. Mitgeradelte SPD-Ratsmitglieder, wie der örtliche Vertreter Rüdiger Hochstrate und Fraktionsvorsitzender Hans-Jürgen Fischer, diskutierten mit den Anliegern denkbare Kompromisslösungen. Es wurde deutlich, dass neben bautechnischen Lösungen auch ein partnerschaftliches und rücksichtsvolles Nutzerverhalten entscheidend zu einem akzeptierten Betrieb der Sportstätten beitragen könnte. Die Radler verabschiedeten sich mit dem Eindruck, dass die erschienenen Anlieger den Kunstrasensportplatz nicht grundsätzlich ablehnen, aber eine deutliche Änderung der Planungen hin zu mehr Lärmschutz wollen.



Anlieger tragen ihre Bedenken gegen den Kunstrasensportplatz vor
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