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Heute ist der 14. Okt. 2019.   

Mitteilung vom 07. Juni 2019 / Stadtverband Spenge

Neue Ideen für lokalen Klimaschutz gewinnen

Neue Ideen wurden in einer Offenen Vorstandssitzung des SPD-Stadtverbandes am 6.6.2019 im Jugendzentrum Charlottenburg unter der Moderation von Alexander Luttermann und Sylke Tech diskutiert. Thema war die Verbesserung der lokalen Klimapolitik in Spenge mit dem Ziel „Klimafreundliches Spenge“. Eingeladen waren am Klimaschutz interessierte junge Menschen.

Zusammengekommen waren die Jusos Max Mellenriek, Lukas Heimann, Oliver Bartling und Michel Lechtenberger, sechs SPD-Ratsmitglieder, Bürgermeister Bernd Dumcke und die beiden moderierenden, örtlichen SPD-Vorsitzenden Sylke Tech und Alexander Luttermann. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde wurden die Ideen und Anregungen der Runde für lokalen Klimaschutz gesammelt.

Insbesondere Juso Lukas Heimann war es wichtig, sich auf möglichst konkrete Punkte zu konzentrieren. Auf Schwerpunkte, die man in Spenge auch selber umsetzen kann.

Ziel ==> klimafreundliches Spenge

Die lebhafte Diskussion ergab folgende Ergebnisse:

Natur

- Keine Steingärten in Spenge - Blühende Grundstücke (Leere Grundstücke für Insekten nutzbar machen)

Strom

- Photovoltaik auf möglichst allen öffentlichen Gebäuden realisieren

- Photovoltaik und Warmwasserbereitung auf den Dächern von Neubauten verbindlich vorschreiben

- Moderne und effiziente Speicherung des Stroms durch zentralen Speicher

- Standorte für Windkraftanlagen finden

Müll

- Wertstofftonne statt Gelber Tonne prüfen

- Klimanotstand für Spenge ausrufen (jede Investition muss auf ihre Klimawirkung überprüft werden)

Verkehr

- Bessere Nutzung des ÖPNV ermöglichen

- E-Autos bei der Stadt einsetzen

- Fahrradfreundliche Stadt weiter ausbauen

- Private Autos tlw. überflüssig machen - Carsharing

Die Punkte werden weiter ausgearbeitet und bei einer Mitgliederversammlung  des Stadtverbandes nochmals diskutiert. Die Ergebnisse werden anschließend durch konkrete Anträge der SPD-Ratsfraktion im Rat der Stadt Spenge vorgestellt.

In der Diskussion wurde klar, dass aktiver Klimaschutz bei jedem Einzelnen anfängt. Es wird nicht ohne persönlichen Verzicht und kritisches Hinterfragen des eigenen Verhaltens und eigener Lebensweisen gehen. Der persönliche CO2-Abdruck kann durch weniger oder keine Flugreisen, weniger Auto, überlegten Konsum und bedachten Umgang mit Ressourcen aktiv verkleinert werden. Es geht um Müllvermeidung, Nutzung der lokalen Ressourcen, den guten Willen jedes Einzelnen. Bürgermeister Dumcke stellte die kritische Frage: „ Welchen Komfort sind wir bereit nicht mehr zu haben?“

Die zahlreichen Freitagsdemonstrationen haben bewiesen, dass Schülerinnen und Schüler ihre Zukunft mitbestimmen möchten. Der Vorstand der SPD Spenge erwartet aus dieser und weiteren engagierten Diskussionen einen Weg hin zu einem klimafreundlichen Spenge. Die SPD Spenge möchte sich neuen Gedanken stellen und Jugendlichen den Weg in die Politik öffnen. Interesse am Mitgestalten? Einfach bei Alexander Luttermann unter 01520 – 877 06 46 melden.

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